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Die Webseite ist das Herzstück Ihrer Onlinetätigkeit im Unternehmen. Genau so sollte sie auch behandelt werden. Hier bekommen potenzielle Kunden oder Interessenten das erste Mal Kontakt mit Ihnen und Ihrem Unternehmen. Aber auch Bestandskunden oder Interessenten, die über Ihre Aktivitäten im Social Network auf Sie aufmerksam geworden sind, landen zuerst auf Ihrer Internetseite. Schon allein diese paar Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, im Netz auffindbar zu sein.

Gute Positionen in Suchmaschinen und eine dementsprechende Sichtbarkeit haben also oberste Priorität für Ihr Unternehmen. Wenn Sie für Ihre bestehenden und zukünftigen Kunden nicht auffindbar sind, können Sie sich die Mühe mit Ihrer Webseite sparen. Da Google inzwischen einen Marktanteil bei den Suchmaschinen von über 93 % hat, spielt die Auffindbarkeit google eine ganz wichtige Rolle für Sie. Selbst Stammkunden, die vielleicht nur Ihre Adresse benötigen, werden in den meisten Fällen zuerst Google befragen.

Wer im Netz auffindbar sein will, muss seine Homepage für diese Suchmaschine optimieren und alles für eine hohe Auffindbarkeit bei Google tun. Am besten ist es, die Website so zu gestalten, dass sie auch auf Bing oder Yahoo auffindbar ist.

Es ist allerdings schon lange nicht mehr so, dass Sie ein gutes Ranking haben, wenn Ihr Name oder der Ihres Unternehmens gefunden wird. Viel wichtiger ist es inzwischen mit passenden Schlüsselbegriffen zu Ihrem Unternehmen auf den ersten drei Seiten positioniert zu sein. Befinden Sie sich weiter hinten, ist Ihr Unternehmen für die Suchenden kaum noch auffindbar. Stellen Sie sich die Frage: Wie wird meine Homepage bei Google (besser) gefunden? Wir haben Ihnen hier eine Auflistung, die Ihnen sicherlich weiterhilft.

 

Anleitung für bessere Auffindbarkeit bei google – So gehts

 

    1. Content ist ein wichtiges Kriterium für die Auffindbarkeit bei Google
    2. Page Speed und Ranking
    3. OnPage-Optimierung
    4. Meta Tags Title und Description
    5. Achten Sie auf lesbare URL`s
    6. Backlinks von wertvollen Websiten
    7. Social Signals
    8. Freshness
    9. Webanalyse
    10. Bildbeschriftungen


1. Content ist ein wichtiges Kriterium für die Auffindbarkeit bei Google

Das aus unserer Sicht wichtigste Kriterium für die Suchmaschinenoptimierung ist einzigartiger Content, das dem Suchenden einen echten Mehrwert bietet. Ihr Content muss sich von der Masse der Mitbewerber abheben, aktuell sein und vor allem einzigartig. Die Google Updates legen schon seit einigen Jahren viel mehr Wert auf einzigartige, hochwertige Contents.

Bemühen Sie sich deshalb, Ihren Besuchern, Gästen und Kunden relevante und vor allem spannende Informationen zu Ihrem Produkt zu liefern. Wenn Sie dann auch noch die richtigen Begriffe in den Texten unterbringen, werden Sie bei der Auffindbarkeit google punkten können. Mit dieser Vorgehensweise können Sie sicher sein, dass Sie von Google unterstützt werden, und gut Chancen haben mit Ihrer Website gut zu ranken. Ein großer Pluspunkt in Sachen Glaubwürdigkeit sind übrigens viele positive Bewertungen im social web.

 

2. Page Speed und Ranking

Seit 2018 gibt es für die Auffindbarkeit google einen neuen Rankingfaktor. Nachdem die Geschwindigkeit für immer mehr Nutzer eine große Rolle spielt, hat das Unternehmen Page Speed als Rankingfaktor eingeführt. Page Speed gibt an, wie schnell eine Internetseite auf Webanfragen reagiert. Allerdings spielt Page Speed für die Auffindbarkeit google noch nicht so eine große Rolle wie Content oder Social Signals. Das kann sich allerdings bald ändern, wenn die Erprobung für englischsprachige Suchen erfolgreich abgeschlossen ist. Trotzdem sollten Sie schon jetzt auf eine kurze Ladezeit achten, denn vor allem auf mobilen Geräten können Besucher von langen Ladezeiten schnell abgeschreckt werden.

 

3. OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung ist ein wichtiger Baustein, um Sie im Netz auffindbar zu machen. Ein wesentlicher Bestandteil dazu ist die interne Verlinkungsstruktur, die wiederum eine große Rolle für die Suchmaschinenoptimierung spielt. Noch immer investieren sehr viele Webmaster viel Zeit und Arbeit in den Aufbau von externen Links, dabei sollte jeder Webmaster sich erst einmal mit der eigenen Verlinkung beschäftigen. Als interner Link wird die Verbindung zwischen verschiedenen Unterseiten einer Webseite auf derselben Domain bezeichnet. Ohne interne Links könnten die User auf Ihrer Webseite nicht navigieren.

 


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Durch interne Links bekommt Ihre Webseite erst ihre Struktur. Der entsprechende Linktext wird auch als Anchortext bezeichnet. Durch diesen Text soll der Besucher Ihrer Webseite einen Anhaltspunkt bekommen, was ihn auf der anderen Seite erwartet. Der Text ist nicht nur wichtig, damit Sie unter einem bestimmten Suchbegriff auffindbar sind, sondern dient auch der Suchmaschinenoptimierung und wird von Google für das Ranking herangezogen. Wichtig ist dabei, dass Sie die Linktexte nicht zu einseitig verwenden oder nur die Keywords einfügen. Eine generelle Aussage, wie gute oder schlechte Linktexte aussehen, richtet sich nach dem Seiteninhalt. Sie sollten auf jeden Fall für den Kunden oder Besucher nützlich sein.

Responsive Webdesign, https, SSL sind heute Standard

Zur OnPage-Optimierung gehört natürlich auch ein responsives Design. Wenn Sie für Ihre Kunden und Besucher auch am Handy auffindbar sein wollen, kommen Sie um diese Anpassung nicht umhin. Man könnte meinen, dass dies im Jahre 2018 als Standard gelten sollte, dem ist aber nicht so, es werden auch heute noch neue Webseiten ins Netz gestellt, die nicht responisve sind! Responsives Design bedeutet, dass Nutzer Ihre Webseite auf dem PC genau so gut anschauen können wie am Handy oder auf dem Tablet. Die Seite passt sich optimal an die Größe des Displays an.

SSL und https sind heutzutage aus unserer Sicht unerlässlich, spätestens seit der Einführung der DSGVO im Mai 2018 müssen Websiten zwingend verschlüsselt sein, die beispielsweise Tracking Software wie Google Analytics installiert oder ein Kontaktformular implementiert haben. Wenn Sie ihre Website noch nicht auf auf die obigen Standards umgestellt haben, sollten Sie dies umgehend machen.

 

4. Meta Tags Title und Description

Geben Sie jeder einzlnen Seite einen individuellen aussagekräftigen Titel und ebenso eine Beschreibung (Description). Der Titel eine Website ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die OnPage Optimierung geht. Meta-Beschreibungen hingegen werden von Google zwar nicht für die Berechnung des Rankings hinzugezogen, sind aber für die Suchmaschinenoptimierung trotzdem wichtig. Sie sollten für den potenziellen Besucher ein erster Indikator dafür sein, was ihn auf Ihrer Webseite erwartet. Aus diesem Grund entscheiden sie maßgeblich darüber, ob Sie für Suchende auffindbar sind. Die Meta-Beschreibung entscheidet oft über die Klickrate und sollte deshalb von Ihnen mit Bedacht gewählt werden.

Wie ist die optmiale Länge des Titels und der Description? Der Titel wird eigentlich in Pixel gemessen, der Einfachheithalber aber wird eine ungefähre Titel Länge von 70 Zeichen inklusive Leerzeichen definiert. Um die Meta-Beschreibungen optimal in den Suchergebnissen anzuzeigen, sollten die Description inklusive der Leerzeichen nicht mehr als 156 Zeichen haben. Alle überzähligen Zeichen werden in den Suchergebnissen nicht angezeigt.

 

5. Achten Sie auf lesbare URL`s

Jede einzelne Seite einer Webseite sollte eine eindeutige, gut lesbare URL haben.
Heute sollte jede Internetseite eine suchmaschinenfreundliche Adresse haben. Diese Adresse setzt sich am besten aus realen Wörtern zusammen, die entweder durch einen Slash oder einen Bindestrich voneinander getrennt sind. Dabei können wichtige Keywords verwendet werden. Das hilft nicht nur, die Auffindbarkeit google zu verbessern, sondern sorgt auch dafür, dass sich Besucher den Namen besser merken können. Eine gute URL ist wichtig zur Suchmaschinenoptimierung, da sie von Google und Co. zur Bestimmung des Rankings herangezogen wird.

 

6. Backlinks von wertvollen Websiten

Backlinks sind ein wichtiger Rankingfaktor für die Suchmaschinenoptimierung. Genau aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass sie möglichst hochwertig sind. Ein Kriterium für die Hochwertigkeit ist die Relevanz der Backlinks. Dabei ist es wichtig, wo die Backlinks herkommen oder ob die Herkunftsseite thematisch mit der eigenen Seite verwandt ist. So sind zum Beispiel Backlinks von einer Autoseite auf einer Seite für Kinderspielzeug weniger wertvoll als ein Link von einer Seite mit Erfahrungsberichten zu Spielsachen.

Mindestens genauso wichtig ist die Diversifikation der Backlinks. Dabei wird in der Wertigkeit zwischen Backlinks von den Unterseiten einer Domain und den Links von verschiedenen Domains oder Domains, die auf verschiedenen Servern liegen unterschieden. Backlinks, die hochwertig sind, haben verschiedene Anchor-Texte.

Die Qualität der Backlinks hängt eng mit der Qualität der Seite, von der sie stammen zusammen. Die Qualität hängt unter anderem von PageRank ab, aber auch der Sichtbarkeitsindex oder Seiteninhalte sind Anhaltspunkte für die Qualität.
Je länger ein Backlink besteht, desto wertvoller ist er für den Seitenbetreiber und die Suchmaschinenoptimierung.

 

7. Social Signals

Social Signals sind soziale Beziehungen oder Signale im Rahmen eines bestimmten Netzwerkes. In Facebook, dem derzeit bekanntesten Netzwerk, sind das Shares, Likes oder auch die Kommentarfunktionen. Die Anzahl und die Art der Social Signals lässt Rückschlüsse auf die Reputation einer Webseite zu und ist damit wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Vorwiegend positives Feedback in Form von Likes oder Kommentaren sagt viel über die Qualität und die Nähe zum Kunden aus.

Das am häufigsten benutzte Social Signal ist der Like Button. Diesen Button finden Sie auf fast allen Internetpräsenzen, die eine Aktion des Besuchers zulassen. Dieser Button kann Zustimmung oder Zufriedenheit ausdrücken. Das Gegenstück, der Dislike Button, fehlt auf den meisten Plattformen. Indirekt haben Social Signals einen großen Anteil daran, ob Sie für Besucher leicht auffindbar sind. Von Google und anderen Suchmaschinen werden gut besuchte Seiten mit einer positiven Resonanz bedeutend besser gelistet als Webseiten, auf denen keine Bewegung zu verzeichnen ist. Webseitenbetreiber können mit positiven Social Signals außerdem durch Backlinks profitieren und so ganz nebenbei sorgt positives Feedback für hohe Traffics.

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8. Freshness

Freshness spielt ebenfalls für die Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Dabei registriert Google, wie regelmäßig neue Inhalte auf der Webseite veröffentlicht werden. Als Inhalte gelten allerdings in diesem Zusammenhang nicht nur Blogartikel oder Kommentare, sondern auch neue Waren oder Aktualisierungen in der Sidebar sind für Google dabei vollkommen ausreichend. Es geht ganz einfach darum , den Besuchern neue Informationen, aktuelle Angebote oder neue Themenbereiche zur Verfügung zu stellen. Damit wirkt sich Freshness positiv auf die Auffindbarkeit google aus.

 

9. Webanalyse

Die Webanalyse dient dazu, Schwächen und Stärken einer Webseite zu erkennen und zu beseitigen. Das kann auf validen oder echten Zahlen beruhen. Trotzdem geht es nicht um das reine Zählen von Aktivitäten auf der Webseite wie beim Traffic. Die Webanalyse ist beutend tief greifender. Sie stellt die Zahlen aus unterschiedlichen Analyse-Tools im Vergleich gegenüber. Im Fokus stehen dabei immer die Ziele, die von der Webseite verfolgt werden.

Aus diesem Grund ist die Webanalyse ein nicht endender Prozess. Die Webanalyse funktioniert wie ein Kreislauf aus Analyse, testen und optimieren. Eine gute und interessante Webseite verlangt ständig nach Erneuerung und Optimierung. Die Zeiten, wo eine Webseite erstellt wurde und dann gut war, sind längst vorbei. Eine effiziente Webseite befindet sich in einem ständigen Optimierungsprozess.

 

10. Bildbeschriftungen

Bildbeschriftungen werden von vielen Webseitenbetreibern immer noch unterschätzt. Dabei sind sie für die Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig. Die Bildbeschriftungen werden als Foto-Metadaten bezeichnet. Verzichten Sie darauf, verschenken Sie gutes Potenzial. Außerdem erfüllen die Bildbeschriftungen gleichzeitig eine Impressumsfunktion. Die Beschriftung sollte nicht nur den Herausgeber des Bildes beinhalten, sondern auch den Urheber des Fotos. Damit soll sichergestellt werden, dass Sie dieses Foto verwenden dürfen.

Ein weiterer Aspekt der Bildbeschriftung ist die Suchmaschinenoptimierung. Die Bildbeschriftungen werden bei der Suche berücksichtigt. Wird über Google und Co. Ihr Bild gesucht und gefunden, führt das automatisch zu Ihrem Beitrag.

 

Praxistest für die Bildbeschriftung und Bildersuche bei Google

Wie Sie bei Google besser auffindbar sind

Printscreen der Website auffindbar.ch

Wir nehmen oben stehendes Bild, das nach untenstehenden Aufzählungszeichen beschriftet ist, der upload der Datei ist der 21.11.2018. Erfahrungsgemäss geht es mehrere Wochen bis mehrere Monate, bis ein Bild in der Bildersuche bei Google gelistet ist.

1. Update bezüglich Ranking in der Google Bildersuche: 12.12.2018: Das obige Bild ist noch nicht im Index.

2. Update am 27.12.2018: Das Bild ist im Bilder Index. Demnach dauerte die Aufnahme etwas mehr als 1 Monat.

 

  • Wählen Sie einen sinnvollen, keywordsbezogenen Dateinamen (z.B. auffindbar.jpg)
  • Geben Sie dem Bild einen sinnvollen Titel (z.B. auffindbar im Netz sein)
  • Geben Sie einen Alternativtext, Alt-tag (z.B. Wie Sie bei Google besser auffindbar sind)
  • Geben Sie dem Bild auch eine Beschriftung (z.B. Printscreen der Website auffindbar.ch)

 

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